Die Access-Points sind eingebunden und alles läuft? Dann wird es Zeit für eine Optimierung; Zeit sie zu vermaschen.
Mesh macht Folgendes: mehrere verteilte Geräte bilden mehrere WLAN Netze und und diese werden zu einem großen Netz zusammengesetzt – wie Maschen (engl.: mesh) im Netz. Das erhöht Bandbreite und Ausbreitungs-Fläche.

Diese Funktion ist im Standard nicht aktiv; hier ist aktuell bei jedem einzelnen Access-Point Hand anzulegen.

Einfach bei beiden Frequenzen „Meshing erlauben“ aktivieren.
Die Kanalbreite ist bei 2,4GHz im Standard auf HT20 und bei 5GHz auf VHT40 gesetzt. Die Access-Points können jedoch mehr. Da die Kanalbreite auch den Durchsatz erhöht ändern wir die Einstellungen.
Diesen Wert setzen wir bei 2,4GHz auf HT40 und bei 5GHz auf VHT80, fügen es zur Warteschlange hinzu und Aktivieren die Änderung. Nun werden die neuen Einstellungen an alle beteiligten Endgeräte verteilt.
Hier unterbricht die WLAN Verbindung kurz. Daher empfiehlt es sich alle Änderungen zu sammeln und anschließend gemeinsam zu aktivieren.

Wie immer noch ein paar nützliche Links:
https://www.heise.de/select/ix/2017/12/1512168759036076

https://www.makes-it-work.de/optimierung-der-wlan-einstellungen-eines-unifi-aps/

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